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INHALT
1. Feed-Back vom letzten Newsletter
Unsere Artikel betreffend unseriöse Journalisten und übertriebe Panikmacherei der Umweltaktivisten haben ein grosses Echo ausgelöst. Viele Leser gratulierten uns, dass wir den Mut hätten, diese Dinge zu thematisieren.
Vielen Dank für die zahlreichen Feed-Backs.
Unser Leser "Walter" schreibt uns:
Die Luft enthält nicht 0.1 % Co2, sondern zusammen mit dem Ozon und dem Methan
(die Kühe werdens mir danken) gerade mal rund 0.04 % von dreitausend Molekülen
in der Luft ist also nur ein Teilchen Co2, Ozon und Methan! Dafür finden sich ca. 75% Stickstoff in der Luft und dieser Stickstoff bereitet gebunden im Regenwasser
wirkliche Folgeprobleme z.B. für Waldböden undTrinkwasser. - Der Co2-Emissionshandel erreichte 2006 eine Grössenordnung von 20 Milliarden Euro - Stickstoffhandel wäre doch viel attraktiver (...) Stichwort Milliardenumsätze: Die ganze Welt hat Schulden - bei wem eigentlich?? Also dann weiterhin viel Spass und danke
für die News, speziell für den jeweiligen "kultigen" Schlusspunkt (ha ha)
2. Was passiert mit unseren Steuergeldern?
Haben Sie auch schon einen Mercedes der S Klasse für Staatsbeamte in Afrika finanziert oder sogar einen Privatjet für ein Regime?
Lesen Sie in folgendem Artikel, was mit den Millionen an Entwicklungshilfe so alles gemacht wird. (Dieser Artikel ist erschienen am 5. Juni 2008 in der Mittellandzeitung)
Zum Artikel...
3. Tolle Idee von der Migros
Haben Sie gewusst, dass Sie nun auch auf der Toilette Ihre Sprachkenntnisse vertiefen können? Kürzlich haben wir in der Migros Toilettenpapier entdeckt mit aufgedrucktem Text.
4. Nicht Schlagfertigkeit sondern „Fragfertigkeit“
Es gibt Schlagfertigkeitstrainer, die ziehen durchs Land und behaupten, jeder könne schlagfertig werden. Wer so was behauptet, hat keine Ahnung von Menschen und verspricht etwas, was er niemals halten kann. Natürlich können wir auch dem introvertiertesten Menschen ein paar schlaue „Kontersprüche“ in den Mund legen, doch ist er jetzt wirklich schlagfertiger? Ist er damit auch authentisch? Fühlt er sich gut damit? Wirkt er damit überzeugend? Was nützt es denn, wenn ich kurzfristig mit „zuschlagen“ erfolgreich war? Wie ist das Gefühl danach? Vielleicht ist das etwas für „Stammtischhelden“, die stolz darauf sind, andere "runter zu machen". Ähnlich ist mit der so genannten „Streitkultur“, die insbesondere von manchen Politiker gefordert wird. Wir brauchen keine Kultur des Streitens, sonder eine respektvolle „Kommunikationskultur“. Was uns wirklich nach vorne bringt, ist, wenn wir in der Lage sind, mit Fragen den mentalen Fokus des Gegenübers zu steuern. Das heisst, die richtige Frage zur richtigen Zeit, das ist die grosse Kunst. Damit das wirklich authentisch funktioniert, müssen wir uns im Klaren sein, was unsere Fragen beim Gegenüber wirklich bewirken. Ob sie etwa problem- oder lösungsorientiert sind. Die Grundlagen der Fragfertigkeit und was alles dazu gehört, können Sie sich innerhalb 2 Tagen erarbeiten.
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5. Der Kommunikationsturbo
Im persönlichen Gespräch wirkungsvoll zu kommunizieren, ist ja schon die halbe Miete. Den wirklichen Turbo schalten Sie, wenn Sie in der Lage sind, nicht nur mit einer einzelnen Person wirkungsvoll zu kommunizieren, sondern auch grössere Gruppen von Menschen gleichzeitig überzeugen können. Doch viele Menschen haben Angst davor und meiden diese Bühne konsequent.
Warum eigentlich? Die grössten Ängste sind: Angst vor dem Versagen, Angst den Faden zu verlieren, Angst angegriffen zu werden etc., deshalb bleiben viele Menschen in ihrer Komfortzone und können diesen Multiplikator nicht nutzen.
Gibt es eine Lösung? Ja, rhetorische Fähigkeiten könnten sich die meisten Menschen aneignen. Etwa 10 - 20% sind Talent und 80 - 90% sind Know-how und Training.
In einem guten Rhetorik-Training lernen Sie den so genannten „Erste Hilfe Koffer“ kennen, das heisst, Sie sind in jeder Lage souverän und das gibt Ihnen so viel Sicherheit, dass die Wahrscheinlichkeit geschwindend gering ist, dass tatsächlich mal ein Missgeschick passiert. Wenn Sie auch noch lernen, mit dem Restrisiko um zu gehen, dann gibt es keinen Grund mehr, die Bühne zu meiden. Ausserdem wird in guten Trainings mit professionellen TV Kameras gearbeitet, Sie bekommen
Feed-Back, wie Sie wirklich wirken und üben so oft, dass Sie Lust verspüren, weiter zu machen.
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6. Möchten Sie mehr Geld haben?
Kennen Sie solche Sätze wie: Geld stinkt, Geld verdirbt den Charakter, Geld ist nicht alles, Geld macht nicht glücklich…?
Ist das denn wirklich die Wahrheit, oder sind das nur Ausreden und Rechtfertigungen? Sind Menschen, die mit solchen Sätzen um sich schlagen, erfolgreich?
Was bedeutet Geld für Sie? Ermöglicht es Ihnen, das Leben zu leben, was Sie wirklich möchten? Etwa zu reisen, wann und wohin Sie möchten? Projekte finanziell zu unterstützen, die Sie als sinnvoll erachten? In Ihre Aus- und Weiterbildung zu investieren? Gute Bücher zu kaufen? Ihren Kinder eine gute Ausbildung zu ermöglichen? Für Ihren Lebensabend vorzusorgen, dass Sie z.B. immer medizinisch gut versorgt sind?
Sie können über Geld denken was und wie Sie wollen. Die entscheidende Frage lautet: Haben Sie so viel wie Sie sich wirklich wünschen, um all das zu tun, was Sie wirklich wollen? Viele Menschen haben ein gestörtes Verhältnis zum Geld und genau da beginnen die wirklichen Probleme. Geld ist, wie das mal jemand so schön definierte, „Handlungsspielraum“. Möchten Sie mehr Handlungsspielraum? Ob Sie das nötige Geld besitzen oder nicht ist, zu 90% eine Frage Ihrer Einstellung zu Geld. Der Rest ist das nötige Know-how, wie Sie dazu kommen, es behalten und vermehren.
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7. Unpünktlichkeit schafft Misstrauen!
Stellen Sie sich mal vor, Sie haben einen Geschäftstermin oder aber einen privaten Termin und haben sich mit einer Person verabredet. Sie sind zur verabredeten Zeit da, eher noch 5 Minuten früher, da Sie ja nicht zu spät erscheinen möchten, denn dies ist nicht sehr respektvoll der anderen Person gegenüber.
Es ist 14.00 Uhr, Sie sind verabredet. Es ist 14.05 Uhr, Sie schauen sich um, bekommen schon ein komisches Gefühl, dass sich aber noch im Rahmen hält. 14.10 Uhr, Sie werden ungeduldig, 14.15 Uhr Sie werden sauer, fühlen sich nicht ernst genommen, 14.20 Uhr, Sie haben immer noch nichts von Ihrer Verabredung gehört. Gerade als Sie gehen wollen, erscheint Ihre Verabredung mit der lapidaren Ausrede
„Ich stand im Stau“!
Wie fühlen Sie sich? Wie ergeht es Ihnen? Haben Sie noch Vertrauen zu dieser Person? Denken Sie jetzt auch, so wie mich diese Person versetzt hat, so führt sie auch ihr Geschäft? So müssen Sie auch auf die Lieferung warten? Ist Ihr Vertrauensverhältnis zu dieser Person gestört?
Es gibt immer wieder Menschen, die jahrelang ein Vertrauensverhältnis aufbauen und es dann innerhalb weniger Minuten zerstören.
Fazit: Sollte es sich herausstellen, dass Sie einen Termin nicht pünktlich einhalten können, so ergreifen Sie sofort das Telefon und rufen Sie an! Alles andere schafft Misstrauen, baut das mühsam erarbeitete Vertrauen ab und ist in meinen Augen unverzeihbar.
Auf jeden Fall zeigt es, dass Sie den Termin nicht ernst nehmen und nicht in der Lage sind, gut zu planen. Das überträgt sich automatisch auf die Geschäftspartnerschaft.
Niemand kann es sich wirklich leisten, unpünktlich zu sein!
Mehr dazu am Seminar Takt und Stil…..
www.taktundstil.ch
8. Zu guter Letzt...
„Kommunikation ist Glückssache“
Ein Ehepaar beschließt, dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen. Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen, bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail. Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft. Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewußtlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo steht:
AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vorgereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.
Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen. In Liebe, Dein Mann.
PS: Verdammt heiß hier unten!
So, das war’s wieder einmal vom Hallwilersee.
Wir freuen uns darauf, Sie bald (wieder) persönlich zu treffen.
Herzliche Grüsse
Janet & Martin Betschart und Team
Ressourcing® Akademie AG
Rebenweg 27 PF 70
CH 5707 Seengen
Telefon: 0041 62 767 50 50 / 0840ERFOLG
Fax. 0041 62 767 50 51
www.raag.ch / info@raag.ch
9. Die nächsten öffentlichen Seminartermine
Endlich Empfehlungen! - "Der einfachste Weg, neue Kunden zu gewinnen!"
mit Roger Rankel
Dienstag, 24. Juni 2008 (Wettingen / AG)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Preisverhandlungen, Mehrwertstrategie - "Wie Sie mehr Gewinn erzielen!"
mit Thomas Burzler
Dienstag 01. Juli 2008 (Wettingen / AG)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Professionelle Menschenkenntnis - "Für eine erfolgreiche Menschenführung" (Basis I)
mit Martin Betschart
Samstag, 05. - Sonntag, 06. Juli 2008 (Bodensee)
Samstag, 27. - Sonntag, 28. September 2008 (Bodensee)
Samstag, 22. - Sonntag, 23. November 2008 (Bodensee)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Kommunikations- und Verhandlungs-Strategien
mit Martin Betschart
Samstag, 12. - Sonntag, 13. Juli 2008 (Bodensee)
Samstag, 08. - Sonntag, 09. November 2008 (Bodensee)
Samstag, 23. - Sonntag, 24. Mai 2009 (Bodensee)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
"Life-Power" - Das Motivations-Seminar
mit Martin Betschart
Freitag, 29. August 2008 (Volketswil / Zürich)
Freitag, 03. Oktober 2008 (Egerkingen / Solothurn)
Freitag, 21. November 2008 (CH)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Takt und Stil
mit Janet Betschart
Dienstag, 25. September 2008 (Raum Aargau)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Rhetorik-Training - "Wie Sie überzeugend vor Gruppen sprechen"
mit Martin Betschart
Samstag, 18. - Sonntag, 19. Oktober 2008 (Bodensee)
Samstag, 18. - Sonntag, 19. April 2009 (Bodensee)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Gedächtnis-Training mit Mega Memory
Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer
mit Andreas Heckmann
Freitag, 24. Oktober 2008 (Raum Aargau)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Energie- und Zustands-Management (Basis II)
mit Martin Betschart und original Shaolin Mönch
Samstag, 25. - Sonntag, 26. Oktober 2008 (Bodensee)
Samstag, 25. - Sonntag, 26. April 2009(Bodensee)
Samstag, 04. - Sonntag, 05. Juli 2009 (Bodensee)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
13. Schweizer Erfolgs-Forum
mit vielen Top Referenten
Freitag, 23. Januar 2009 (Wettingen / AG)
Hier klicken und wir halten Sie auf dem Laufenden!
Geld-Seminar
mit Martin Betschart
Samstag, 31. Januar 2009 (Raum Aargau)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
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