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INHALT
1. Gratis an das Geld-Seminar?
Es gibt Menschen, die sagen uns, sie wären interessiert an unserem Geld-Seminar, doch sie hätten kein Geld. Das beisst sich natürlich. Auf der einen Seite wäre gerade für diejenigen Personen dieses Seminar besonders wichtig, auf der anderen Seite werden sie es nicht zu was bringen, wenn sie es nicht ändern. Dann gibt es noch die, die bezweifeln, ob dieses Seminar das Geld wert sei.
Deshalb bieten wir 10 Schnellentscheidern die Möglichkeit am Seminar kostenlos teilzunehmen. Die Teilnehmer entscheiden nach dem Seminar selbst und bezahlen anonym was es ihnen Wert ist. Ist das nicht ein sensationelles Angebot? Natürlich gehen wir damit das Risiko ein, dass sich unverschämte Schmarotzer einschleichen, doch wir sind zuversichtlich, dass unsere Newsletter-Leser anständige Personen sind. Wir sind gespannt. Die zehn schnellsten Reaktionen kommen in den Genuss dieses Angebotes. Also handeln Sie gleich!
Gleich anmelden!
2. Artikel im "Bote der Urschweiz" am 26. Februar 07 über Martin Betschart
Lesen Sie einen interessanten Artikel in der Zeitung „Bote der Urschweiz“.
Zum Artikel
3. Kennen Sie unseren Call-Back-Button?
Seit einiger Zeit haben Sie es ganz einfach mit uns in Kontakt zu treten. Sie gehen einfach auf unsere Webseite www.raag.ch und geben in unseren „Call-Back-Button" Ihre Telefonnummer ein und klicken auf "senden". Das Resultat: Wir rufen Sie umgehend an und Sie können Ihre Wünsche mit uns besprechen.
4. Martin Betschart am 27. April 07 live in Rosenheim bei München
Leben Sie in Bayern oder in Tirol und konnten bis jetzt Martin Betschart noch nie live erleben? Am 27. April 07 findet das 1. Oberbayerische Wissensforum in Rosenheim statt. Nebst anderen Top-Referenten können Sie auch Martin Betschart live erleben mit dem Referat „Handeln statt jammern“.
Karten zu Euro 99.-- erhalten Sie hier...
mehr Infos
5. Werbung in unserem Newsletter
Unseren Newsletter lesen mittlerweile über 25`000 Menschen. Demzufolge werden die Anfragen immer häufiger, ob denn auch Werbung gemacht werden kann.
Wir haben eine Grundsatzentscheidung getroffen und werden auch in Zukunft in unserem Newsletter keine Werbung platzieren.
Natürlich werden wir weiterhin Wissenswertes und Interessantes empfehlen, jedoch nicht mit kommerziellen Absichten und das Wichtigste: Wir müssen voll und ganz dahinter stehen können.
Freuen Sie sich also weiterhin auf einen monatlich erscheinenden Newsletter.
6. Knigge Tipp von Janet Betschart
Warum ist Small-Talk so wichtig?
Was für den einen als „Geplappere“ und eine Art von Oberflächlichkeit erscheint, ist für einen erfahrenen Small-Talker „Höchstarbeit.“
Denn Small-Talk gehört zu den wichtigsten Kommunikationsformen überhaupt.
Hier stelle ich die ersten Kontakte zu meinem Gegenüber her, schaffe Verbindungen und hier zeigt sich auch „stimmt denn die Chemie“ zwischen mir und meinem Gegenüber und wenn nicht, kann ich das ändern?
Ein Small-Talk läuft in bestimmten Phasen ab.
- Kontaktaufnahme
- Der Gesprächseinstieg
- Small-Talk-Thema
- Der Gesprächsausstieg
Die Kontaktaufnahme erfolgt über Augenkontakt, ein Lächeln und so sehen Sie schon wie Ihr Gegenüber reagiert.
Reagiert er positiv, dann nichts wie auf, zur ersten Kontaktaufnahme.
Sie können mit einer Frage starten, denn wer fragt, führt oder Sie suchen einen gemeinsamen Aufhänger.
„Dies ist meine erste Vernissage von dem Künstler XY, die ich besuche. Sehr interessant. Wie gefallen Ihnen die Bilder?“
Am einfachsten finden Sie einen Gesprächseinstieg, wenn Sie sich auf die Veranstaltung, die jeweilige Lokalität oder den Gastgeber beziehen.
Tabu Themen sind – Dont`s:
Tod, Krankheit, Religion, Kritik über andere, Politik, Geld, Negatives
Small-Talk-Themen sind – Do`s:
Wetter, Sport, Hobbys, Reisen, aktueller Anlass, Positives
Bei einem Small-Talk sollte ich Interesse an meinem Gegenüber zeigen, ihm aufmerksam zuhören und offene Fragen stellen (Fragen, die mit ja oder nein beantwortet werden können, sind nicht geeignet).
Ein Small-Talk sollte ca. 6-8 Minuten dauern. Ist der Kontakt geschaffen, finden wir uns beide interessant, dann tauschen wir die Visitenkarten aus und können uns für ein nächstes Treffen verabreden.
Einige Menschen müssen auf Parties gehen, um Kontakte zu knüpfen und Informationen zu sammeln, z.B. Consultants, Attaches, Firmenchefs, Einkäufer u.v.m.
Einige dieser Menschen haben aber gar nicht die Anlagen dazu, oft sieht man es Ihnen auch an, dass es für Sie ein Graus ist.
Haben Sie auch schon Menschen kennen gelernt, denen man jedes einzelne Wort aus der Nase herausziehen muss? Die meinen es nicht böse, sie können einfach nicht anders.
Andere stellen sich in den Mittelpunkt, sprechen sehr laut und haben auch noch das neueste Handy dabei, mit dem neuesten Klingelton, das dann wie auf Kommando mitten im Small-Talk klingelt.
Andere sind mehr die Spassvögel und Schulterklopfer, die können Witze erzählen, kommen Ihnen im Gespräch auch sehr nahe und fassen Ihren Gesprächspartner gerne an.
Warum das so ist, wie Sie mit den jeweiligen Menschen umgehen können, sollten, wollen oder sogar müssen, wenn es beruflich ist, das erfahren Sie im Seminar "Professionelle Menschenkenntnis".
Hier erfahren Sie:
Wer Sie sind? Wer ist der andere? Und wie wirken Sie auf andere?
Denn, Sie sind der Massstab für Ihre Mitmenschen.
Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier
(Wenn Sie sich innerhalb von 3 Tagen zum Seminar anmelden, erhalten Sie eine Zusatznacht im Hotel Höri gratis.)
inklusive 4-Gang Dinner im Wert von € 100.-
7. Kennen Sie den? „So entwickelt sich das Schulsystem“
Hauptschule 1960.
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark.
Berechne den Gewinn!
Realschule 1970.
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen vier fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
Gymnasium 1980.
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte (K) für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G (g) gilt: g ist 1 DM. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge (L) an für die Frage:
Wie mächtig ist die Gewinnmenge (M)?
Integrierte Gesamtschule 1990.
Ein Bauer kauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM. Der Gewinn beträgt 10 DM.
Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber!
Schule 2000 nach der Bildungsreform.
Ein kapitalistisch-privilegierter Bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einem sak kartofeln um 10eur.
Untersuchedas tekst auf inhaltliche feler unt demonstrire uns das loesunk!
Schule 2010.
Es khipt kaine gartofln mer...
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Kennen Sie Personen, die sich auch für persönliche Weiterbildung interessieren? Dann leiten Sie doch bitte den Newsletter weiter! Vielen Dank.
Das war's für heute. Wir freuen uns, Sie bald zu treffen.
Herzliche Grüsse aus Seengen am Hallwilersee.
Janet & Martin Betschart und Team
Ressourcing Akademie AG
Rebenweg 27, Postfach 70
CH-5707 Seengen
Tel. 0041 - 62 - 767 50 50
Fax 0041 - 62 - 767 50 51
info@ressourcing.ch
www.ressourcing.ch
8. Die nächsten Seminartermine
Professionelle Menschenkenntnis - "Für eine erfolgreiche Menschenführung" (Basis 1)
mit Martin Betschart
Samstag, 05. - Sonntag, 06. Mai 2007 (Bodensee)
Montag, 02. - Dienstag, 03. Juli 2007 (Bodensee)
Samstag, 29. - Sonntag, 30. September 2007 (Bodensee)
Samstag, 17. - Sonntag, 18. November 2007 (Bodensee)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Körpersprache - "Kunst der Körpersprache"
mit Pietro Sassi
Freitag, 09. März 2007 (Raum Zürich)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Entdecke Dein Erfolgspotential
mit Martin Betschart
Mittwoch, 14. März 2007 (Thun bei Bern)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Geld-Seminar
mit Martin Betschart
Samstag, 17. März 2007 (Raum Aargau)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Life-Power - "Motiviert oder ausgepowert? "
mit Martin Betschart
Freitag, 23. März 2007 (Egerkingen)
Freitag, 04. Mai 2007 (Bodensee)
Freitag, 31. August 2007 (Volketswil)
Freitag, 16. November 2007 (Raum Zürich)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Zustands Management (Basis 2)
mit Martin Betschart
Samstag, 24. - Sonntag, 25. März 2007 (Bodensee)
Samstag, 02. - Sonntag, 03. Juni 2007 (Bodensee)
Samstag, 20. - Sonntag, 21. Oktober 2007 (Bodensee)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Takt und Stil - "Moderne Umgangsformen"
mit Janet Betschart
Mittwoch, 18. April 2007 (Raum Aargau)
Mittwoch, 03. Oktober 2007 (Raum Aargau)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Gedächtnis - Training mit Mega Memory
Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer
mit Andreas Heckmann
Freitag, 20. April 2007 (Raum Zürich)
Montag, 18. Juni 2007 (Raum Zürich)
Freitag, 16. November 2007 (Raum Zürich)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Kommunikations-Strategien (Basis 3)
mit Martin Betschart
Samstag, 21. - Sonntag, 22. April 2007 (Bodensee)
Samstag, 30. Juni - Sonntag, 01. Juli 2007 (Bodensee)
Samstag, 24. - Sonntag, 25. November 2007 (Bodensee)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Arbeitsorganisation - "Suchen Sie noch oder organisieren Sie schon?"
mit Christiane Wittig
Montag, 23. April 2007 (Raum Zürich)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Life Management Strategien
mit Martin Betschart
Samstag, 12. - Samstag, 19. Mai 2007 (Sonne/Meer)
Samstag, 27. Oktober - Samstag, 03. November 2007 (Sonne/Meer)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Rhetorik-Training - "Wie Sie überzeugend vor Gruppen sprechen"
mit Martin Betschart
Samstag, 16. - Sonntag, 17. Juni 2007 (Bodensee)
Samstag, 10. - Sonntag, 11. November 2007 (Bodensee)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
Master-Training
Sonntag, 09. - Freitag, 14. September 2007 (Österreich)
Weitere Infos & Online-Anmeldung
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